Herbst
Hola Maribel,
he buscado una poema de Theodor Storm sobre el otoño.
Schon ins Land der Pyramiden flohn die Störche übers Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
auch die Lerche singt nicht mehr.
Seufzend in geheimer Klage streift der Wind das letzte Grün
und die süßen Sommertage - ach, sie sind dahin, dahin!
Nebel hat den Wald verschlungen,
der dein stillstes Glück gesehn;
ganz in Duft und Dämmerungen will die schöne Welt vergehen.
Nur noch einmal bricht die Sonne unaufhaltsam durch den Duft,
und ein Strahl der alten Wonne rieselt über Tal und Kluft.
Und es leuchten Wald und Heide,
dass man sicher glauben mag,
hinter allem Winterleide liegt ein ferner Frühlingstag.
Me parece que es muy típico para la alma alemana, ¿qué piensas? Un poco triste, melancólica - zum Seufzen schön!
Ich werde jetzt eine Runde durch den Schlosspark spazieren, auch wenn es heute kein goldener Herbst sondern ein grauer Novembertag ist!
El viernes pasado Matthias y yo caminamos en un bosque muy bonito: Con árboles muy viejos y grandes, mucho silencioso excepto el canto de los pájaros. Es hat ein wenig geregnet, aber das haben wir im Wald kaum bemerkt. Das Laub an den Bäumen und aauf dem Waldboden hat rot und goldgelb geleuchtet - es war wunderschön und sehr romantisch!
14:16 | Labels: Herbst; poema | 1 Comments